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27.09.2017, 09:38 Uhr | Übersicht | Drucken
Bundestagswahl 2017
Ergebnisse in Kalbach-Riedberg

Wir freuen uns, dass die CDU mit 33,6 % nach wie vor stärkste Kraft in Kalbach-Riedberg ist und das drittbeste Ergebnis aller Frankfurter Stadtteile vorweisen kann. Auch freuen wir und sehr, dass unsere Direktkandidatin Bettina M. Wiesmann 42,2 % der Stimmen der Wählerinnen und Wähler im Stadtteil erhielt und dieses klare Votum mit dazu beiträgt, dass sie als Direktkandidatin in den Bundestag einzieht. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern recht herzlich. Kritisch müssen wir uns allerdings mit dem Wahlergebnis auseinandersetzen. 


Zweitstimmenergebnis:
  • CDU 33,6 %, 3013 Stimmen
  • FDP 18,3 %, 1643 Stimmen
  • SPD 16,9 %, 1517 Stimmen
  • Grüne 12,8 %, 1151 Stimmen
  • AfD 7,4 %, 663 Stimmen
  • Linke 7,2 %, 647 Stimmen
Im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 fuhr die CDU auch in Kalbach-Riedberg einen Verlust ein und mit diesem Resultat müssen wir uns auseinandersetzen.

Das Ergebnis liegt mit 33,6 Prozent zwar über dem gesamtstädtischen Durchschnitt von 26,4 Prozent, doch gerade in den Stadtteilen, in denen die CDU am besten Abschnitt, verzeichnete sie auch die größten Verluste. In Kalbach-Riedberg -9,6 Prozent. Der Zuwachs für die AfD ist im Stadtteil allerdings geringer als andernorts. Es ist die FDP, die im Stadtteil deutliche Gewinne verzeichnen konnte. 

Es ist offenkundig: Die Wählerinnen und Wähler in Kalbach-Riedberg straften die große Koalition aus CDU und SPD im Bund ab. Sie wählten Protest und auch taktisch. Das sehr gute Abschneiden unserer Direktkandidatin Bettina M. Wiesmann, in einem Wahllokal sogar mit 47,4 Prozent, gepaart mit dem guten Resultat der FDP zeigt, dass die Wählerinnen und Wähler in Kalbach-Riedberg ein Ende der großen Koaltion im Bund favorisierten.

Der Niedergang der Volksparteien krempelt das Parteiensystem um - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Der-Niedergang-der-Volksparteien-krempelt-das-Parteiensystem-um-id42776301.html
Die CDU ist stärkste Kraft im Bund, Gewinnerin der Wahl ist sie aber nicht. Von der Basis bis zur Parteispitze gilt es nun Lehren aus dem Ergebnis zu ziehen, denn Verluste auf Bundesebene von 8,6 Prozent lassen sich nicht schönreden. Auf die Union wartet viel Arbeit.

Stefan Müller
Vorsitzender



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