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25.07.2018, 10:00 Uhr | Übersicht | Drucken
CDU trauert um Helmut Reischmann
Kalbacher, Frankfurter und Europäer: Helmut Reischmann ist tot

Jahrzehntelang hat er die Kommunalpolitik in Kalbach und Frankfurt am Main mitgeprägt. Am Montag, 23. Juli, ist der Stadtälteste und ehemalige Stadtverordnetenvorsteher Helmut Reischmann im Alter von 79 Jahren gestorben.



Der frühere CDU-Stadtverordnete Helmut Reischmann ist am Montag verstorben.

Der 1938 geborene, fest im katholischen Glauben verwurzelte Helmut Reischmann stammt aus einer seit Generationen in Kalbach ansässigen Familie. Seit 1964 war er für die CDU aktiv, Mitbegründer des CDU-Ortsverbandes Kalbach und von 1969 bis 1972 dessen Vorsitzender.

Helmut Reischmann war gleichermaßen ein überzeugter Kalbacher und Frankfurter, schon früh engagierte er sich für das Gemeinwesen und übernahm Verantwortung. Er war von 1968 bis 1972 Gemeindevertreter von Kalbach und, nach der Eingemeindung, von 1972 bis 2001 Stadtverordneter der Stadt Frankfurt am Main. Ihm war es immer ein Anliegen, die liebenswerten Eigenheiten Kalbachs und der anderen eingemeindeten nördlichen Stadtteile zu erhalten und die Lebensumstände durch maßgeschneiderte Weiterentwicklungen zu verbessern. Dabei hat er stets auch die Bedeutung der gesamtstädtischen Entwicklung und den Stellenwert Frankfurts als bedeutende Stadt Deutschlands mit internationaler Ausstrahlung erkannt. In der Wallmann-Ära war er an der erfolgreichen Wiederherstellung der Lebensqualität und des Rufs der Stadt beteiligt. Er engagierte sich besonders in der Bildungspolitik und war von 1977 bis 1985 Vorsitzender des Bildungsausschusses der Stadtverordnetenversammlung.

Höhepunkt des politischen Wirkens von Helmut Reischmann war das Amt des Stadtverordnetenvorstehers, das er von 1994 bis 1997 innehatte.

Der Blick von Helmut Reischmann ging aber auch über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus. Mit seinen Kontakten zu den Partnerstädten und der Förderung des Schüler- und Jugendaustauschs mit Frankreich hat er sich um die europäische Idee, Frieden und Aussöhnung verdient gemacht.

2003 verlieh die Stadtverordnetenversammlung Helmut Reischmann die Ehrenbezeichnung „Stadtältester.“

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.



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