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19.09.2018, 14:56 Uhr Übersicht | Drucken
Rhein: Versorgung der Patienten hat für das Land Hessen höchste Priorität!

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 19. September 2018 - Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute mit den Beteiligten des Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrums zur aktuellen Situation ein Gespräch geführt. Dazu lud er Vertreter des Universitätsklinikums Heidelberg, der Rhön-Klinikum AG und der MIT GmbH in das Wissenschaftsministerium ein.


Ziel des Gesprächs war eine vollumfängliche Darstellung der Situation durch die Beteiligten.
 
Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Wir wollen die Beteiligten dabei unterstützen, eine Lösung für die Zukunft zu finden. Oberstes Ziel ist es, das Wohl der Patienten zu sichern. Dafür haben wir heute alle Beteiligten für ein erstes Gespräch an einen Tisch geholt. Das ist ein guter Anfang, um Klarheit in die Sachlage zu bringen und um Perspektiven für das MIT zu entwickeln. Wir erwarten weiterhin, dass der Betrieb fortgeführt wird und die Patientenversorgung sichergestellt ist. Es ist es uns ein großes Anliegen, dass die Zukunft des Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrums und das Wohl der Patienten gesichert sind.“
 
Das Land Hessen ist nicht Mitgesellschafter der MIT GmbH, vielmehr handelt es sich um eine Einrichtung, die vom Universitätsklinikum Heidelberg zu 75,1 Prozent und von der Rhön-Klinikum AG zu 24,9 Prozent getragen wird. Insoweit liegt die letztendliche Verantwortung für den Geschäftsbetrieb beim Mehrheitsgesellschafter Universitätsklinikum Heidelberg.
 


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