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25.05.2018, 17:14 Uhr Übersicht | Drucken
Jan Schneider/Bettina M. Wiesmann MdB: Neues katholisches Gymnasium ist eine wichtige und wertvolle Bereicherung

Frankfurt am Main, 25. Mai 2018 - Der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Stadtrat Jan Schneider, hat die in dieser Woche bekanntgewordenen Pläne vom katholischen Malteserorden, unterstützt durch das Bistum Limburg und die katholische Stadtkirche, in Frankfurt eine konfessionelle Schule zu gründen, ausdrücklich begrüßt und als wichtigen Beitrag zur Stärkung des hiesigen Schulangebots gewürdigt:


„Das bisherige Fehlen einer christlich-konfessionellen Schule haben wir als Frankfurter CDU schon seit geraumer Zeit als bedauerliches Manko der Frankfurter Schullandschaft öffentlich beklagt. Tatsächlich ist eine wertvolle Traditionslinie christlichen Engagements für das Frankfurter Bildungswesen in der Nazizeit brutal abgebrochen und bis heute nicht wieder aufgenommen worden. Die CDU Frankfurt wirbt daher in ihrer zuletzt 2015 neu formulierten Schulstrategie für zusätzliche Schulangebote in christlicher Trägerschaft. Entsprechend habe ich mich gemeinsam mit Kirchendezernent Uwe Becker und unserer langjährigen Landtagsabgeordneten Bettina M. Wiesmann (heute MdB) bereits seit Längerem für die Schaffung einer derartigen Schule eingesetzt“, so der CDU-Vorsitzende.

Die für die neue Schule St. Raphael avisierten 800 Gymnasialplätze sowie die mittelfristig geplante Ergänzung um eine konfessionelle Grundschule und einen Realschulzweig stärkten nicht nur quantitativ das hiesige Schulangebot, so Schneider weiter. „Als Christdemokraten freut es uns sehr, dass die prägende Kraft des Christentums in unserer Heimatstadt auf diese Weise nochmals deutlicher werden wird. Gerade die schulische Vermittlung des christlichen Menschenbildes als Fundament für Glaubensfreiheit, menschliche Gemeinschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt ist uns ein besonderes Anliegen, zumal in Zeiten von Globalisierung und auch religiös geprägter Radikalisierung. Kirchlich getragene Schulen haben überdies in der Vergangenheit stets höchste Qualitätsmaßstäbe bewiesen."

Nachdem aus der Bürgerschaft Frankfurts ein so beeindruckend substanzieller Vorschlag entwickelt worden sei, komme es jetzt darauf an, die weitere Umsetzung des Projekts auch auf Stadtebene voranzubringen. "Die Koalition hat ihre Offenheit für zusätzliche Schulen in freier Trägerschaft im Koalitionsvertrag ausdrücklich bekannt. Es ist wichtig, dass etwaige planerische Herausforderungen des „Campus St. Raphael“ an der Ludwig-Landmann-Straße seitens der Politik und der Stadt Frankfurt möglichst konstruktiv begleitet werden und die Stadt auch einen spürbaren finanziellen Beitrag leistet. Dafür werden wir uns mit Nachdruck einsetzen“, schloss der CDU-Politiker seine Stellungnahme.




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