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14.11.2019, 16:35 Uhr Übersicht | Drucken
Kößler: Ein wichtiges Zeichen für unsere Demokratie
CDU-Fraktion begrüßt Bewilligung von Bundesmitteln für die Paulskirche

Frankfurt am Main, 14. November 2019 - Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Nils Kößler begrüßt die heutige Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, die Sanierung der Paulskirche mit Bundesmitteln zu fördern.


„Das ist ein wichtiges Signal für die Demokratie in Deutschland“, freut sich Kößler über die Zusage, die anstehenden Sanierungsmaßnahmen bis 2024 mit insgesamt 19,5 Millionen aus den Kulturbaugeldern des Bundes mitzufinanzieren.

Nach Kößlers Worten hatte insbesondere die Frankfurter CDU bei Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) darauf gedrungen, den Zuschussantrag noch rechtzeitig in Berlin vorzulegen. „Die Zusage erleichtert die zeitnahe Durchführung der Sanierung – es wird auch höchste Zeit, denn 2023 wird die ganze Bundesrepublik auf die 175-Jahrfeier der Deutschen Nationalversammlung  von 1848 blicken. Bis dahin müssen die Baumaßnahmen im Wesentlichen abgeschlossen sein“, so der Fraktionsvorsitzende.

Für Kößler ist die Berliner Entscheidung für Kulturbaumittel zugunsten der Paulskirche und auch des Deutschen Nationaltheaters in Weimar völlig nachvollziehbar: „Frankfurt und Weimar sind bedeutende Lernorte der Demokratie. Dabei ist die Paulskirche als Tagungsort der Deutschen Nationalversammlung von 1848/49 nicht nur die ‚Wiege‘ unserer deutschen Demokratie. In ihrer jetzigen Ausstattung und Erscheinungsform ist sie als frühes Zeugnis der Wiederaufbauzeit nach dem Zweiten Weltkrieg ein Symbol für mehr als 70 Jahre freiheitlich-parlamentarische Verfassung in Deutschland geworden. Sie ist das ‚Haus aller Deutschen‘. Deshalb ist es auch angemessen, ihre 1948 gewählte Gestaltung bei einer Sanierung unbedingt zu respektieren“. 

„Die Bundesmittel“, so Kößler weiter, „werden dabei helfen, nicht nur die hohen Aufwendungen für die Sanierung besser zu stemmen. Durch die Entlastung bei den Baukosten gewinnen wir finanziellen Spielraum für ein ‚Haus der Demokratie‘, dessen Errichtung wir letzte Woche in der  Stadtverordnetenversammlung als Projekt historisch-politischer Bildung beschlossen haben. Die guten Nachrichten aus der Hauptstadt sind uns eine Ermutigung, dieses Vorhaben weiter zu verfolgen“.




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